2010
02.05

Ich glaube, das war’s

Ich habe alles gesehen. Zumindest alles was hier in Hong Kong feil geboten wird, ob auf einfachen Märkten oder in stylischen Designerboutiquen. Für alles gibt es einen Markt – im wörtlichen Sinne. Es gibt einen Fischmarkt, einen Vogelmarkt, einen Blumenmarkt, usw.
Heute ging es vorbei an Stempelschnitzern, die ihr beeindruckendes Handwerk zur Schau stellen, und an Künstler oder Touristen verkaufen. Nebenbei machen sie auch Visitenkarten.

Stempelschnitzer

Verkaufsstand eines Stempelschnitzers

In der nächsten Straße gab es ein Überangebot an Vogelnestern, getrockneten Seegurken, anderen Wiederlichkeiten und kulinarischen Abnormitäten.

Vogelnester

Einer der vielen Läden die Vogelnester verkaufen

Seegurke

Hier werden leckere Seegurken verkauft

Lieber bei “Das Gute” Mittagessen mitnehmen, bevor der Appetit vergeht: Knoblauchbrot mit Algen, Eiertost und zum Nachtisch gedämpftes Brot mit Peanutbutter und Schokolade.

Die Bank of China lässt Besucher in den 43. Stock zum Hinausgucken. Ist aber wenig spektakulär und die Fenster könnten auch mal wieder geputzt werden.

Nachmittags ging es wieder nach Sha Tin ins Hong Kong Heritage Museum. Beeindruckende asiatische Kunst der vergangenen Jahrhunderte und des Buddhismus. Auch eine Sonderausstellung zeigenössischer Grafikkünstler war vertreten.

Sha Tin

Sha Tin

Traditionelle chinesische Kunst

Traditionelle chinesische Kunst

Grafikkunst1

Grafikkunst2

Grafikkunst

Zum Tagesabschluss auf den Nachtmarkt in Kowloon. Ein Gewirr aus Schnäppchenjägern und Produktpiraten. Feilschen um Souveniers.

2 comments so far

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  1. warum hast du mich nicht mitgenommen? *neid* ganz tolle bilder… ich verfolge deine reise jeden tag und entfliehe somit ein paar minuten meinem lernalltag

  2. This article was helpful in a paper I am writing for my thesis.

    Thanks

    Bernice Franklin

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